Vorsorge, einfach erledigt.
AllesBereit hilft Ihrem Haushalt, Vorsorge ruhig zu ordnen: was wirklich nötig ist, wo es liegt und wann es geprüft wird. Ohne Panik, mit nachvollziehbaren Quellen.
Unsere Inhalte orientieren sich an öffentlich zugänglichen Empfehlungen des Bundesamts für Bevölkerungsschutz (BBK), der EU und der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Keine Behörde prüft, zertifiziert oder empfiehlt unser Angebot.
Konkrete Situationen
Sie haben eine konkrete Frage? Hier finden Sie typische Situationen aus dem Alltag. Jede führt zu einer klaren Anleitung mit Quellen.
- Der Strom ist wegLicht, Radio, Kühlschrank, Heizung: was zuerst zu tun istAnleitung
- Kein Wasser oder AbkochgebotWas der Hinweis bedeutet und wie Sie Ersatzwasser sicher nutzenAnleitung
- Unwetter, Starkregen, HochwasserVorher sichern, währenddessen richtig handeln, danach dokumentierenAnleitung
- Hitze in der WohnungRäume kühl halten und ältere Menschen gut unterstützenAnleitung
- Feuer in der KücheFettbrand löschen, Rauchmelder, Feuerlöscher für zu HauseAnleitung
- Sie müssen das Haus verlassenNotfallrucksack packen und Dokumente griffbereit habenAnleitung
Der Notfallordner: acht Register, die Angehörige wirklich brauchen
Ob Krankenhaus, Unfall oder Wasserschaden: Mit dem Ordner finden Ihre Angehörigen schneller, was sie brauchen. Er ordnet vorhandene Unterlagen, Kontakte und Fundorte. Er ersetzt keine Rechtsberatung, und Passwörter gehören nicht offen hinein.

So arbeiten wir
Drei Regeln, an denen Sie jede Seite von uns messen können.
Behörden sind unsere Quelle, nicht unser Siegel
Mengen und Fristen stammen aus öffentlich zugänglichen Empfehlungen von BBK, EU und BLE, mit Quelle. Reihenfolgen und Prüfroutinen sind unsere Vorschläge. BBK- und EU-Angaben halten wir klar auseinander.
Ohne Angst, ohne Verkaufsdruck
Keine Schreckensbilder, keine Countdowns, keine künstliche Knappheit. Wir sagen auch, was Sie nicht brauchen.
Jede Seite hat ein Stand-Datum
Angaben, die sich ändern können, etwa Normen, Rückrufe oder behördliche Hinweise, tragen ein sichtbares Stand-Datum.
Notfallvorsorge für den Haushalt: worum es wirklich geht
Vorsorge heißt nicht, einen Bunker zu füllen. Es geht um ein paar Tage, in denen der Alltag anders läuft. Der Strom fällt aus, das Leitungswasser muss abgekocht werden, oder ein Unwetter sperrt die Straße. Manchmal liegt auch jemand aus der Familie plötzlich im Krankenhaus. Wer dann Wasser, Licht, ein Radio, einen kleinen Notvorrat und die wichtigsten Unterlagen griffbereit hat, kann gelassener handeln.
AllesBereit ordnet diese Themen so, wie sie im Haushalt vorkommen: nach Räumen und nach Situationen. Jeder Ratgeber beantwortet zuerst Ihre Frage. Danach folgt, was Sie konkret tun können und was Sie nicht brauchen. Mengen und Fristen stammen aus öffentlich zugänglichen Empfehlungen von BBK, EU und BLE, jeweils mit Quelle und Stand-Datum.
- 2 LiterTrinkwasser pro Person und Tag als Basis, davon rund ein halber Liter zum Kochen
- 3 bis 10 TageVorrat: das BBK nennt drei Tage als Einstieg und möglichst zehn Tage als Ziel
- 72 Stundenmindestens: Zielrahmen der EU-Vorsorgestrategie
- 8 Registerim Notfallordner, damit Angehörige schneller finden, was sie brauchen
Alle Themen im Überblick
Elf Themenbereiche, jeweils mit Anleitungen, Checklisten und Quellen.
- Dokumente & OrdnungNotfallordner, Medikamentenplan, Hausapotheke
- Stromausfall & EnergiePlan für den Stromausfall, Heizen, Notstrom
- Wasser & HygieneTrinkwasser lagern, Abkochgebot, Notfalltoilette
- Notvorrat & LebensmittelNotvorrat anlegen, BBK-Checkliste erklärt, Notnahrung
- Ausrüstung & LichtKurbelradio, Powerbank, Licht, Wärme ohne Strom
- Kochen ohne StromGaskocher sicher nutzen, was drinnen erlaubt ist
- Brandschutz & MelderRauchmelder, CO-Melder, Fettbrand, Feuerlöscher
- Unwetter & EvakuierungNotfallrucksack, Hochwasser und Starkregen
- NaturgefahrenGewitter, Hagel, Waldbrand, Lehren aus dem Ahrtal
- Gesundheit & AlltagHitzeschutz zu Hause, Hitze bei Senioren
- Ruhig erklärtOffizielle Empfehlungen, Blackout, Jodtabletten
Häufige Fragen zur Vorsorge
Kurz beantwortet. Die ausführlichen Antworten stehen in den verlinkten Ratgebern.
Wie viel Vorrat sollte ein Haushalt haben?
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt, sich möglichst zehn Tage selbst versorgen zu können, und nennt drei Tage als hilfreichen Einstieg. Die EU nennt mindestens 72 Stunden als gemeinsamen Zielrahmen. Beides ist keine gesetzliche Pflicht. Die offiziellen Empfehlungen im Vergleich
Wie viel Wasser brauche ich pro Person?
Planen Sie rund zwei Liter Trinkwasser pro Person und Tag, darin ist etwas Wasser zum Kochen enthalten. Für Hygiene kommt mehr dazu. Wasser im Notfall: lagern, filtern, abkochen
Was gehört in einen Notfallordner?
Ein Notfallordner sammelt Übersichten, Kopien und Fundort-Hinweise zu wichtigen Unterlagen, zum Beispiel zu Ausweisen, Versicherungen, Vollmachten und Kontakten. Passwörter gehören nicht offen hinein, und der Ordner ersetzt keine Rechtsberatung. Die acht Register im Detail
Was sollte ich bei einem Stromausfall zuerst tun?
Ruhig bleiben, prüfen, ob nur Ihr Haushalt betroffen ist, und sich über ein batterie- oder kurbelbetriebenes Radio informieren. Kühl- und Gefrierschrank möglichst geschlossen halten. Der 10-Punkte-Plan für den Stromausfall
Ist AllesBereit eine Behörde?
Nein. AllesBereit ist ein privates Angebot der WebTrades GmbH. Wir erklären öffentlich zugängliche Empfehlungen verständlich und verlinken die Originale. Keine Behörde prüft, zertifiziert oder empfiehlt unsere Inhalte. Im akuten Notfall gelten die Hinweise der zuständigen Behörden.
Für andere vorsorgen
Viele Menschen sorgen nicht nur für sich, sondern auch für Eltern, Großeltern oder Nachbarn. Dafür gibt es Tagespläne für Hitze, eine Checkliste für die Hausapotheke und den Medikamentenplan für Angehörige.
Einmal sortiert, danach genügt ein kurzer Check im Halbjahr.
Fangen Sie mit dem Thema an, das Sie gerade beschäftigt. Alles andere kann warten.